Robert Stadlober, Schauspieler, Sänger und ehemaliger Teenie-Schwarm, wusste es schon vor vielen Jahren. »Tom Liwa«, sagte er, »zählt zu den besten deutschen Pop-Künstlern – und zu den am wenigsten bekannten«. Das stimmt noch heute und wird sich auch nicht mehr ändern. Tom Liwa, 1961 in Duisburg als Thomas Greiner geboren, war mal Bandleader der Flowerpornoes, bevor er als Sänger, Barde, Poet mit seiner akustischen Gitarre Lied um Lied schrieb. Vor kurzem ist auf dem Hamburger Label Grand Hotel van Cleef sein neuestes Album erschienen: »Ganz normale Songs«. »Diese Lieder«, schrieb »Intro« damals, »sind wieder einmal ein Schatz, den man heben muss, in diesem Sprachraum aber auch kein zweites Mal finden kann.«
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